Warum die Tools ohne Server auskommen
Ein Passwort ist nur so lange geheim, wie es das eigene Gerät nicht verlässt. Deshalb arbeiten beide Werkzeuge ausschließlich mit JavaScript im Browser: Der Passwort-Generator zieht seinen Zufall aus der Web-Crypto-Schnittstelle, der Passwort-Check bewertet die Eingabe lokal und leert das Feld beim Verlassen der Seite. Es gibt keine Anfrage an einen Server, kein Formular und kein Tracking-Ereignis, das ein Passwort enthält. Das lässt sich im Netzwerk-Tab der Browser-Entwicklerwerkzeuge jederzeit nachprüfen.
Beide Tools folgen den Empfehlungen des BSI („Sichere Passwörter erstellen“) und der NIST Special Publication 800-63B: Länge vor Komplexität, kein turnusmäßiger Wechsel ohne Anlass, ein eigenes Passwort je Dienst. Wie du die Ergebnisse dauerhaft sicher aufbewahrst, steht im Ratgeber zum Passwortmanager.